Vergangenen Donnerstag konnten die Besucher der Posthalle
für kurze Zeit vergessen, dass es noch Februar ist. Mit seinem Reggae brachte
Jahcoustix den Sommer nach Würzburg. Sympathisches Lächeln, Dreadlocks, Dreitagebart und Gitarre - so präsentierte er sich auf der Bühne. Die
erste Hälfte des Konzerts spielte er Lieder von seinem aktuellen Album „Frequency“,
ebenso wie Songs von seinen älteren Alben. Im Gegensatz zu anderen Künstlern,
muss er seine Texte und Musik nicht erklären. Er lässt seine Songs für sich
stehen und singt ohne Pause einen nach dem anderen. Damit animierte er das
Publikum zum entspannten tanzen und teilweise auch zum Mitsingen.
Eine Überraschung für das Publikum hatte Dominik Haas alias Jahcoustix auch mit dabei: Den Dancehall-Sänger Messiah aus Ghana. Jahcoustix lernte ihn 2009 bei seiner Tour durch Westafrika kennen, wo er auch die Songs für sein Album „Crossroads“ schrieb. Mit Messiah gemeinsam präsentierte er Stücke wie „Children of the World“ oder „Soul Collide“. Der harte Dancehall-Sprechgesang von Messiah und die Stimme von Jahcoustix harmonierten gut miteinander. Die beiden rüttelten das Publikum auf und brachten es zum toben. Zum Schluss gaben Jahcousti
Eine Überraschung für das Publikum hatte Dominik Haas alias Jahcoustix auch mit dabei: Den Dancehall-Sänger Messiah aus Ghana. Jahcoustix lernte ihn 2009 bei seiner Tour durch Westafrika kennen, wo er auch die Songs für sein Album „Crossroads“ schrieb. Mit Messiah gemeinsam präsentierte er Stücke wie „Children of the World“ oder „Soul Collide“. Der harte Dancehall-Sprechgesang von Messiah und die Stimme von Jahcoustix harmonierten gut miteinander. Die beiden rüttelten das Publikum auf und brachten es zum toben. Zum Schluss gaben Jahcousti
Text und Bild: Beatrice Kennepohl
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