Sonntag, 23. Februar 2014

Studi- und Kulturticker vom 24. Februar – 2. März 2014


KINO!

Für alle, die vom Frankreichurlaub träumen, aber in Würzburg festsitzen (müssen): das Perlenkino bringt mit einem französischen Film ein bisschen Wind aus dem schönen Nachbarland zu uns hinüber! Also Montag, 24.2. um 20 Uhr noch schnell ein Baguette unter den Arm klemmen und der Filmgenuss à la française kann beginnen! Der Eintritt ist frei.

THEATER!

Und wenn man lieber Italien mag? Auch damit kann gedient werden: am Mittwoch, 26.2. und Donnerstag, 27.2. um 20 Uhr zeigt das Theater Chambinzky „Sei personaggi in cerca d’autore“, ein Stück von Luigi Pirandello – in italienischer Sprache! Wer also der italienischen Sprache mächtig ist und wissen will, wie es den sechs fiktiven Figuren eines halbfertigen Theaterstücks, deren Autor leider verschollen ist und die daher das Ende ihrer Geschichte nicht kennen, ergeht, der kann sich auf italienischen Theaterspaß freuen. Der Eintritt kostet für Studenten 11€, am Studi-Donnerstag 9€. 

MUSEUM!

Unter dem Motto „Studierende ins Museum“! können sich Studenten am Donnerstag, 27.2. (und übrigens auch an jedem letzten Donnerstag im Monat) ab 11 Uhr kostenlos im Museum Kulturspeicher umsehen und die Dauer- und Wechselausstellungen besuchen. Ab 17 Uhr gibt es außerdem Aktionen von den Jungen Freunden des Museums. 

MUSIK! 

Am Donnerstag, 27.2., lädt die Kellerperle wie jeden letzten Donnerstag im Monat zum Perl Jam. Frei nach dem Motto nicht nur alles erlaubt, sondern auch alles erwünscht, können Musiker ihr Bestes geben und frei von stilistischen Zwängen Neues ausprobieren - und alle anderen dürfen sich auf musikalische Experimente und gute Stimmung freuen. Beginn 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr, der Eintritt ist frei. 

FASCHING!

Faschingsfeiern, Kostümparties, Faschingszug – Würzburg ist in Faschingslaune! Am Faschingssonntag, 2.3., zieht fröhlich-lärmend der übrigens größte (!) Faschingszug Süddeutschlands durch die Würzburger Innenstadt. Für eingeschworene Narren heißt das, schminken, verkleiden und mit Helau hinein in die karnevalswütige Menge. Faschingsmuffel sei geraten, sich derweil mit Krapfen in ihren Wohnungen zu verbarrikadieren.

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